ZUM FESTTAGSBRATEN I CRANBERRY-ORANGEN-SAUCE

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Thanksgiving geht nicht ohne Turkey, Kartoffelbrei, Kürbiskuchen und natürlich Cranberry Sauce.

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Darum hier das „Easy-Peasy-Rezept“ zum nachmachen. Passt auch wunderbar zu unserer Weihnachtsgans oder dem Festbraten.
Enjoy!

Zutaten:

250g Cranberrys (gefroren oder frisch)
1 Orange (Saft und Schale)
120g Zucker
1 Zimtstange

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Die Orange auspressen und die abgezogene Schale in feine Streifen oder kleine Würfel schneiden.

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Alle Zutaten in einen Topf geben.

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Bei mittlerer Hitze ca. 15 – 20 Min einkochen lassen.

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Zimtstange entfernen und gegebenenfalls mit Zucker nachsüßen.

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Die Sauce kann noch lauwarm oder kalt zum Fleisch serviert werden.

Falls es jemanden aufgefallen ist: ich habe beim Zubereiten die Zimtstange vergessen. Falls dieser Notfall eintritt, einfach mit Zimtpulver nachwürzen.

DYI
Euer Herr Michael

Bilder: Michael Sarreiter

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GOBBLE GOBBLE – DANKSAGUNG

Gobble Gobble

Da ich mich gerade zu Thanksgiving in den USA befinde, hier mein Dank an meine Leserschaft.
Manche kenne ich und die manche nicht. Ich hoffe das meine Beiträge als Inspiration dienen und zum kreativen Denken anregen.

Für was seit Ihr einen Monat vor dem Jahreswechsel dankbar?
Vielleicht habt Ihr Lust dies als Kommentar zu hinterlassen.

DIY
Happy Thanksgiving
Euer Herr Michael

Bild über Launderette

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THE SWAN HOUSE I ATLANTA

SwanHouse_Hall

Das Swan House in Atlanta, steht in einem Park ähnlichen Waldstück im Stadtteil Buckhead auf dem jetzigen Gelände des Atlanta History Center.

SwanHouse_Vorderansicht

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Der Geschäftsmann, Edward Inman lies das Haus 1928 von Philip Trammel Shultze als Wohnsitz für seine Frau Emily und sich erbauen. Der Architekt adaptierte für den Entwurf italienische und englische Stil Elemente und lies es mit damals allen technischen Neuerungen ausgestattet. Was bedeutet, es gab eine Heizung, fliessend warmes Wasser und Strom.
Nach dem frühen Tod des Hausherren bewohnte Emily Inman das Haus mit Ihrem ältesten Sohn und seiner Familie und lebte auch als diese auszogen bis zu Ihrem Tod 1965 mit Butlern, Dienstmädchen und Chauffeur
hier.

SwanHouse_ChristmasHall

SwanHouse_Fensterinnen

SwanHouse_Livingroom

Die Ausstattung und Einrichtung ist noch Original erhalten und so empfängt einen in der Halle schwarz/weiß verlegter italienischer Marmor und eine Freitreppe in das obere Stockwerk. Das Schlafzimmer wurde mit handbemalten englischen Tapeten verkleidet und der Salon in einem gewagten mint Ton gestrichen.

SwanHouse_Tapete

SwanHouse_Detail

SwanHouse_Gartenterrassen

Leider waren Fotos der Innenräume nicht erlaubt, so konnte ich nur von aussen die Fassade und Gartenanlage die terrassenförmig, wie in einem Schlosspark, zu einer Wiese abfällt fotografieren.

SwanHouse_Gartenansicht

SwanHouse_Gartenskulptur2

Aktuell kann man das Swan House auch im Kino sehen, als Aussenkulisse in den Tributen von Panem – Catching Fire.

Hier ein kleiner Ausschnitt:

SwanHouse_Aussentreppe

SwanHouse_Fensteraussen

Wie andere Leute leben ist immer sehr spannend, besonders wenn man in eine vollkommen andere Lebenswelt eintauchen kann.

Aktuell stehen hier die Thanksgiving Vorbereitungen für morgen an und die Supermärkte werden leer gekauft – was auch ein anderer Lebensstil ist, wenn man um den besten „Turkey“ kämpfen muss.

DIY
Euer Herr Michael

Bilder: Aussenaufnahmen, Michael Sarreiter I Innenräume über Atlanta History Center

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DER WEG IST DAS ZIEL – TARGET

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Ich weiß nicht, ob ich bereits erwähnt habe, dass ich eine Schwäche für Supermärkte im Ausland habe.
Mich fasziniert wie unterschiedlich manche Produkte aussehen, verpackt sind oder welche Besonderheiten angeboten werden. Das gleiche gilt für Haushaltswarenabteilungen.

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In den USA ist ja bekanntlich alles viel größer und bunter und verkaufslastig als in Europa und deshalb gibt es den „Super-Giganto-Supermarkt“ – TARGET.

Allerdings bietet dieser Konsumtempel nicht nur Lebensmittel sondern auch das gesamte Sortiment was der Kunde so braucht oder auch nicht braucht. So kann ich mir neben einem Liter Milch – Entschuldigung, einer Galone Milch – auch gleich noch die passende Bettwäsche plus Beistelltische auf den Einkaufswagen schnallen oder mich noch mit ein paar T-Shirts für den Weg eindecken.

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Von Möbeln über Accesoirse zu Sportartikeln und Mode sowie Elektronik und Spielzeug gibt es eigentlich nichts was es nicht gibt.
Nicht zu vergessen die Meter langen Regale voll von Grußkarten für jeden erdenklichen Anlass.
Jedesmal nehme ich mir wieder vor nur kurz meine aufgetragenen Besorgungen zu erledigen und die letzten Mitbringsel in der 1,-$ Ecke zu kaufen, vertrödle aber vor lauter schauen mehrere Stunden in dieser Einkaufsfalle.

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Ich würde wahrscheinlich nicht so auf die Waren abfahren, wenn die Sachen nicht schön und gut gestaltet wären. Aber so gibt es z.B. bei der Mode und den Heimtextilien immer wieder Kooperationen mit namhaften US Designern und Einrichtungsfirmen. Oft sind immer wieder Dinge zu finden die es in Deutschland in dieser Form nicht gibt, seien es Schreibwaren, Servietten oder Strohhalme aus Papier.

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Also falls Ihr mal in der amerikanischen Provinz an einer roten Zielscheibe vorbei fahrt.
Vorsicht! Betreten nur auf eigene Konsumgefahr.

DIY
Euer Herr Michael

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Kunst & Kuchen – HIGH MUSEUM OF ART I ATLANTA

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Was mir gar nicht so bewusst war als ich nach Atlanta kam ist, das die Stadt eines der führenden Kunstmuseen des Südostens der USA beherbergt. Das Hauptgebäude des HIGH MUSEUM OF ART wurde in den 80ern von Richard Maier entworfen und errichtet und über die Jahre durch Bauten von Renzo Piano erweitert.

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Die ständige Sammlung gliedert sich in sieben Kategorien: Afrikanische-, Volks-, Amerikanische-, Europäische,- Moderne und Zeitgenössischekunst sowie Fotografie und Design.
Das schöne an der Sammlung ist, dass diese zeitlich und nicht thematisch sortiert ist. So hängt z.B. ein Gemälde von Piet Mondrian vor einer Kommode dieser Zeit auf dem ein Designobjekt ebenfalls aus diese Epoche steht.

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Aktuell laufen noch 4 weitere Sonderausstellungen.
Eine zeigt die Arbeiten des Grafikers und Illustrators Jerry Pinkney. Der Kinderbuchklassiker wie „Der Löwe und die Maus“ illustriert hat.
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Danach kann man in der Ausstellung „The Art of the Louvre’s Tuileries Garden“ einen Ausflug nach Paris machen und die Gärten an der Seine künstlerisch unter die Lupe nehmen.
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Bei „Go West“ geht es um die künstlerische Eroberung des Wilden Westens und in der Schau die „The Brunnen Collection“ kann ein Blick in die fotografische Sammlung der Fotografin Lucinda W. Bunnen geworfen werden.

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Die Architektur des Hauptgebäudes ist ein klassischer Richard Meier Bau der alle Stilelemente vereint. Die Farbe weiss, Glasbausteine, Geländer wie Schiffsrelings, Gitter und eine Wandelrampe vom Erdgeschoß bis ins oberste Stockwerk sind nur kurz zusammen gefasst einige der Gestaltungsmerkmale.

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Den Kuchen hab ich gegen ein spätes Mittagessen im Museums Restaurant „Table 1280“ eingetauscht. Unter einer Lichtinstallation kann man entspannt nach all der Kunst in dem minimalistischen Speisesaal einen „Lunch“ einnehmen.
Leider war das Wetter zu kalt um draussen zu sitzen, denn der Museums Innenhof ist ausserdem die Terrasse des Restaurants.

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DIY
Euer Herr Michael

Bilder: Michael Sarreiter

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ATLANTA IN BILDERN

EINS, ZWEI, DREI

EINS, ZWEI, DREI


Nach erfolgreicher Bekämpfung des Jetlag, den Südstaatenslang langsam verstehend und endlich nicht mehr den falschen U-Bahn Ausgang benutzend, möchte ich zu Wochenstart fürs erste eine kleine Tour in Bildern durch Atlanta geben.

DER WAL

DER WAL


PROTEST

PROTEST


ATLANTA GIRL

ATLANTA GIRL


NASS

NASS


KOPIE?

KOPIE?


BESTSELLER

BESTSELLER


FISCHEN

FISCHEN


GUTE NACHT

GUTE NACHT


SHOWTIME

SHOWTIME


HELDEN

HELDEN


WARTEN

WARTEN


FESTES ZUCKERWASSER

FESTES ZUCKERWASSER


MOBIL

MOBIL


WEGWEISEND

WEGWEISEND


PRIVAT PARK

PRIVAT PARK


FRÜHSTÜCK

FRÜHSTÜCK


HOCH

HOCH


HOCHSPRUNG

HOCHSPRUNG


ROSIG

ROSIG


SCHAUBURG

SCHAUBURG


Weitere Beiträge folgen!

DYO
Euer Herr Michael

Bilder: Michael Sarreiter

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WOHNEN SOUTH/EAST

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Wie ich bereits in einem vorangehenden Beitrag zwischen den Zeilen angedeutet habe, kehre ich dem beginnenden Winterwetter den Rücken und verabschiede mich nochmals in den Süden. Besser gesagt, erst einmal in den Südosten der USA – nämlichen für ein paar Tage Atlanta, Georgia und dann nach Tampa, Florida.

Hier in Atlanta angekommen muss ich jetzt doch mit etwas kühleren Wetter und Regen rechnen. Aber egal, gespannt bin ich trotzdem!

Atlanta ist mir als Stadt nur ein Begriff durch „Vom Winde verweht“, Coca Cola und der Olympiade 1996.
Allerdings gibt es auch eine große Design und Kunst Szene. Habe mir schon einen groben Plan für die nächsten Tage zurecht gelegt und werde berichten.

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Vorab ein kleiner Besuch in einen modernen Familiensitz hier in Atlanta.
Eigentlich sieht dieses Haus von außen eher wie eine 40er Jahre Hollywood Villa aus und nicht wie der Sitz eines Plantagenbesitzers. Die Designern Barbara Hill war für die Gestaltung verantwortlich und haucht den Haus mit einer Mischung von Designermöbeln und Kunst frischen Wind ein.

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Folkloristische Accessoires, wie die „Eames House Birds“ treffen auf kühle Materialien und der „Red Oak“ Dielenboden hat schonungslos eine weiße Glasur bekommen, die sich durch alle Räume zieht.

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Besonders mag ich die Kombination der 60er/70er Leder/Kunststoff- Sessel zusammen mit dem weißen Boden, dem grafischen Teppich und den dunklen Fensterstöcken sowie die technische Edelstahlwerkbank in der Küche in Kombination mit den klassischen Küchenschränken und der orangenen Akzentleuchte!

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So ich mache mich jetzt auf um die Stadt zu erkunden!
Schönes Wochenende.

DYO
Euer Herr Michael

Bilder: Gregory Miller

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STIL IM VERLIES

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Ich war gestern im Kino und habe mir „Thor – The Dark Kingdom“ angeschaut.
Eigentlich bin ich ja nicht so ein Fan von Comic Verfilmungen aber neben Batman finde ich Thor einfach super.
Allerdings wird die Geschichte für mich hauptsächlich durch einen Charakter besonders getragen, nämlich durch Thors Bruder Loki.
Da kann der Bösewicht noch so Angst einflößend und gemein sein, nur durch Loki und seine Intrigen und gekränkte Eitelkeiten bekommt die Geschichte den richtigen Pep.

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Warum ich dem Film einen Blog Eintrag widme liegt am Set- Design des Films. Neben den fantastisch animierten Welten und Räumlichkeiten des Palastes der Welt Asgard gab es eine Räumlichkeit, die meinen favorisierten Held Loki den richtigen Rahmen bietet.

Die Gefängniszelle in der er seine Verbannung absitzen muss ist wahrscheinlich eines der wenigen gebauten Kulissen der Produktion.
Ein im kalten fluoreszierende Licht erleuchteter weißer Raum, der durch ein animiertes ornamentales Gitter, den in Ungnade gefallenen Loki in Schach hält. Das Ganze wirkt wie die Flure einer Nervenheilanstalt, was wahrscheinlich auch etwas den Gemütszustand des Bewohners wider spiegelt. Das Ganze wird möbliert mit historistischen Tischchen, Stühlen und einer Bettstaat die an die Antike bzw. Renaissance erinnern.

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Die einzigen Dekorationselemente sind ein Haufen alter Bücher, welche den listigen Loki intellektuell nochmal von seinem „Hau drauf“- Bruder unterscheiden.
So haben die Bühnenbildner das perfekte Verlies für den nach Macht strebenden Dandy und heimlichen Star des Films geschaffen.

DYO
Euer Herr Michael

Bilder: Marvel Entertainment

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IN EIGENER SACHE

HerrMichaelFeatByBlogbox

Ich habe mich letzte Woche riesig über die Aufnahme meines kleinen Blogs in das Portfolio des Blogmagazins BLOGBOX gefreut!

Blogbox ist eine App fürs iPad, mit der Du deine bevorzugten Blogthemen zusammengefasst lesen oder dir aus der Auswahl der vorhanden Blogs eine Blog- Bibliothek erstellen kannst. Falls dein favorisierter Blog nicht vorhanden ist kannst Du diesen empfehlen.
Ausserdem besteht die Möglichkeit Beiträge die Dir gefallen mit Bonbons zu belohnen.

Wie das ganze genauer funktioniert und welche Idee dahinter steckt lehst Ihr besser direkt auf der BLOGBOX Seite nach.

Danke nochmals an die BLOGBOX Redaktion!

DYO
Euer Herr Michael

Bild: Christian Fese & Mara Monetti über Stua

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UNPLUGGED!

KabelBild

Ich habe ein Problem mit Kabelsalat! – Smartphone, PC, TV, DVD Player, Leuchten ect. alle brauchen Strom und alle haben ein Kabel und es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass dort wo ein Stromauslass in der Wohnunung gebraucht wird sicher keiner vorhanden ist.
Bedeutet, man legt Verlängerungskabel, stöpselt Mehrfachstecker zusammen, lässt Affenschaukeln an der Decke schwingen und bald ist es unvermeidlich das der Raum aussieht wie die Kabelabteilung im Baumarkt.

Cable Drawing

Aber vielleicht sollte umgedacht werden bevor man sich verrückt macht und dem Kabel nicht mehr feindselig entgegenstehen, sondern wie die Künstlerin Maisie Maud Broadhead dieses als dekoratives Element sehen. Sie verschönert mit Ihren „Cable Drawings“ Wände und drapiert dieses so gekonnt, dass erst auf den zweiten Blick klar wird warum die Leuchte Strom bekommt.

Der Italienische Leuchtenhersteller Davide Groppi hat das ganze bei der Leuchte „N-EURO“ sogar zum Prinzip gemacht. Hier kann die Steckdose gar nicht weit genug weg vom Leuchtenschirm entfernt sein, damit das Kabel auch die gewünschte grafische Wirkung hinterlässt.

DavideGroppi_N-Euro_2

DavideGroppi_N-Euro_1

Vielleicht sieht man das Kabel auch als Energie spendendes Kunstobjekt in seiner Alltagsästhetik, wie Hedi Slimane in seinem Fotoband Rock Diary. Hier hebt er die Textur der Kabelsträngen und das Chaos der Kabel während eines Rockkonzerts hervor. Was einem den Auftritt bildlich nicht aus Sicht der Band sonders des Roadies zeigt.

HediSliman_RockDiary_Stage_110

HediSliman_RockDiary

Egal wie man es sehen will wir kommen nicht darum unsere Leitungen mit Kabelbindern zu bündeln und von A nach B zu verziehen.

DYO
Euer Herr Michael

Bilder von oben nach unten: 1&2: Maisie Maud Broadhead, 3&4: Davide Groppi, 5&6: Hedi Slimane

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