LEUCHTENDE BALLSPIELE

Bild: Adriana Bufi für DECO HOME

Bild: Adriana Bufi für DECO HOME

Als Wiederbelebung der traditionellen Japanischen Papierlaternenindustrie, Anfang der 50er von Isamu Noguchi durch über 100 Entwürfe wieder in Mode gebracht, ist die Reispapierleuchte nicht mehr aus unseren Wohnungen weg zu denken. Es gibt Sie im Orginal aus der Noguchi Akari-Lighting- Sculpture- Kollektion (über Vitra zu beziehen) oder im Baumarkt und Möbelhaus für ein paar Euro. In verschiedenen Größen, Formen und Farben ist Sie je nach Geschmack zu finden.

Bild: Michio Noguchi  (1970) über domusweb.it

Bild: Michio Noguchi (1970) über domusweb.it

Dabei ist die traditionelle Produktion ein längerer Prozess, bis aus einem Gerüst aus Bambus und aus einer Haut aus Washi-Papier, dass aus der Rinde des Maulbeerbaums gewonnen wird, ein zusammengefalteter Ballon entsteht.

Schaut euch in Ruhe das Video an und staunt!

 

Als Einrichtungs- Allrounder gilt die Version in Kugelform. Die Leuchte gibt sofort jedem Raum ein asiatisches Flair, ist durch seine Form aber so reduziert, dass er sich in jeden Wohnstil eingliedert. Im leuchtenden Zustand wirkt Sie wie der Mond und lässt durch seine Materialität sogar das unangenehme Licht der Energiesparlampe weich wirken.

Man kann den Leuchten Schirm als Solist wirken lassen, in Gruppe hängen oder aus mehreren eine Lichtskulptur erschaffen.

Bilder von rechts nach links: Ikea | Elle Decoration UK (Nov 2007) | Habitat | Maxwell Gillingham-Ryan, Apartment Therapy | A&W (Juni 2001) | Jerome Galland, Marie Claire Maison | Vitra

Bilder von links nach rechts: Ikea | Elle Decoration UK (Nov 2007) | Habitat | Maxwell Gillingham-Ryan, Apartment Therapy | A&W (Juni 2001) | Jerome Galland, Marie Claire Maison | Vitra

So universell, preiswert und zeitlos ist selten eine Leuchte und wird manchmal vom Provisorium zur Endversion, wie bei mir zuhause.

 

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